Stamser Klosteranlage um 1600, Ansicht von Süden

Stamser Klosteranlage um 1600, Ansicht von Süden

In: Eines Fürsten Traum. Meinhard II. – Das Werden Tirols. Katalog der Tiroler Landesausstellung 1995 im Schloß Tirol und im Stift Stams. Redigiert von Josef Riedmann. – Dorf Tirol: Südtiroler Landesmuseum Schloß Tirol; Innsbruck: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 1995. 600.8°. Objekt-Nr.: 22.10, S. 548.

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Leihgeber: Zisterzienserstift Stams (Tirol), Stiftsarchiv, D 40 (= früher MS 112)
Stamser Klosteranlage um 1600, Ansicht von Süden

© Foto Frischauf, Innsbruck


Pater Wolfgang Lebersorg O. Cist., um 1630
Photovergrößerung nach der aquarellierten Federzeichnung in der Chronica Monasterii S. Johannis Baptistae in Stambs, S. 26

Die "Basilika" (3) mit dem niederen südlichen Seitenschiff, den Apsiden und dem Dachreiter wird gegen Westen von der Heilig Blut- und der Marienkapelle (2), gegen Osten von der Bibliothek (4), der Krankenkapelle (5) und dem Zellentrakt (6) mit den Novizenzellen flankiert. Am rechten oberen Ende erkennt man den noch unvollendeten Fürstentrakt (9).


Wilhelm Kundratitz


Literatur: Clemens Holzmeister, Das Cisterzienserstift Stams in Tirol (Diss., Wien 1919). – Heinrich Hammer, Zur Baugeschichte des Stiftes Stams, in: Wiener Jahrbuch für Kunstgeschichte (Baden bei Wien 1935), Abb. 20-29 und 31-38.