Die Klosteranlage mit der Stiftskirche

Die Klosteranlage mit der Stiftskirche

In: Eines Fürsten Traum. Meinhard II. – Das Werden Tirols. Katalog der Tiroler Landesausstellung 1995 im Schloß Tirol und im Stift Stams. Redigiert von Josef Riedmann. – Dorf Tirol: Südtiroler Landesmuseum Schloß Tirol; Innsbruck: Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 1995. 600.8°. Objekt-Nr.: 16.3, S. 425.

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Leihgeber: Zisterzienserstift Stams (Tirol), Kunstsammlung
Die Klosteranlage mit der Stiftskirche

© Zisterzienserstift Stams (Tirol)


Gemälde des Sebastiansaltares
Paul Honegger (um 1590-1649), 1636
Öl auf Leinwand, 240 x 168 cm
Bezeichnet links unten: Paul Hoenecker Fec. act. 23. 1636

Der Klosterkomplex zeigt bereits weitgehend die heutige Ausdehnung mit Prälatur, Fürstenbau, Kreuzgang und Konventtrakt.
Die Stiftskirche ist eine dreischiffige basilikale Anlage mit Satteldach und Glockendachreiter sowie einem dreischiffigen Vorbau mit der im Süden angebauten Milserkapelle.
Der Stifter dieser Altartafel, Abt Paul Gay, kniet inmitten seines Konventes und betet zu den heiligen Rochus, Sebastian und Antonius.


Gert Ammann


Literatur: Josef Ringler, Paul Honecker. Ein Tiroler Maler des Frühbarock, in: Veröffentlichungen des Museum Ferdinandeum 42 (1963), S. 20. – Gert Ammann, Barock in Stams, in: 700 Jahre Stift Stams. 1273-1973 (o.O., o.J.[1973]), S. 48, 53f.