Joseph Grünpeck, Prodigiorum, portentorum, ostentorum et monstrorum, que in seculum Maximilianense inciderunt queque aliis temporibus apparuerunt, interpretatio

Joseph Grünpeck, Prodigiorum, portentorum, ostentorum et monstrorum, que in seculum Maximilianense inciderunt queque aliis temporibus apparuerunt, interpretatio

In: Ausstellung Maximilian I. Innsbruck. Katalog der Ausstellung vom 1. Juni bis 15. Oktober 1969. Herausgegeben vom Kulturreferat des Landes Tirol. Für den Inhalt verantwortlich Erich Egg. – Innsbruck: Verlagsanstalt Tyrolia 1969. 112. 8°. Objekt-Nr.: 389, S. 103.

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Leihgeber: Universitätsbibliothek Innsbruck (Tirol), HS 314
Joseph Grünpeck, Prodigiorum, portentorum, ostentorum et monstrorum, que in seculum Maximilianense inciderunt queque aliis temporibus apparuerunt, interpretatio

© Universitätsbibliothek Innsbruck


1502
Pergament, 24ff., 21,7 x 16,3 cm mit neun Federzeichnungen

Dem königlichen Sekretär Blasius Hölzl gewidmet. Die Schrift ist ein astrologisches und prophetisches Traktat, das Schilderungen und Deutungen von Wunderzeichen, Wundern und Ungeheuern der Antike und maximilianischen Zeit, die auf der Erde und am Himmel gesehen wurden, enthält. Die schriftliche Darstellung wird durch neun Federzeichnungen eines Tiroler Meisters bildlich veranschaulicht. Das aufgelegte Blatt zeigt Grünpeck (links), der Hölzl (rechts) Wunderzeichen deutet.


Erich Egg


Literatur: Fr. WILFLINGSEDER, Joseph Grünpeck und Marx Reichlich. In: Kunstjahrbuch der Stadt Linz 1966 (Wien-München 1966), S. 44ff. – J. FELMAYER, Ritter Blasius Hölzl, Osttiroler Heimatblätter 1964, Nr. 2.