Reliquienburse

Reliquienburse

In: Die Zeit der frühen Habsburger. Dome und Klöster 1279-1379. Katalog der Niederösterreichischen Landesausstellung in Wiener Neustadt vom 12. Mai bis 28. Oktober 1979. Herausgegeben vom Amt der Niederösterreichischen Landesregierung. Redigiert von Floridus Röhrig und Gottfried Stangler. Katalog des Niederösterreichischen Landesmuseums. N.F. 85. – Wien: Amt der Niederösterreichischen Landesregierung, Kulturabteilung 1979. 512.8°. Illustr., Karten, Stammtafeln. Objekt-Nr.: 290, S. 487.

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Leihgeber: Benediktinerstift Melk (Niederösterreich), Sammlungen des Stiftes
Reliquienburse

© Herbert Fasching, Wilhelmsburg


Süddeutsch, erste Hälfte des 14. Jahrhunderts.
Karton, mit Seide überzogen; Seidenstickerei und gelegte vergoldete Silberfäden; Glasfüße.
16 x 12 cm, 14 cm hoch.

Auf der Seitenfläche ist das Monogramm IK wiederholt, die Vorderseite schmücken gegenständige Vögel und Rosetten.


Hermann Filitz


Literatur: Die Denkmale des politischen Bezirkes Melk. Bearb. von Hans Tietze (= Österreichische Kunsttopographie 3, Wien 1909), S. 324.
Hermann FILITZ, Der mittelalterliche Schatz des Stiftes Melk. In: Jakob Prandtauer und sein Kunstkreis. Katalog der Ausstellung zum 300. Geburtstag des großen österreichischen Baumeisters. Stift Melk, Österreich, 14. Mai bis 23. Oktober 1960. Hrsg. von Rupert Feuchtmüller (Wien 1960), S. 127, Nr. 71.