Epitaph für Ulrich Reichenecker

Epitaph für Ulrich Reichenecker

In: Die Ritter. Katalog der Burgenländischen Landesausstellung 1990 auf der Burg Güssing vom 4. Mai bis 28. Oktober 1990. Redigiert von Harald Prickler. Burgenländische Forschungen. Sonderband. 8. – Eisenstadt: Amt der Burgenländischen Landesregierung, Landesarchiv - Landesbibliothek 1990. 338. 4° Objekt-Nr.: V 9, S. 230.

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Leihgeber: Steiermärkisches Landesmuseum Joanneum (Graz, Steiermark), Alte Galerie
Epitaph für Ulrich Reichenecker

© Steiermärkisches Landesmuseum Joanneum, Graz


Steirisch, um 1410.
Farbphoto.

Die Votivtafel befand sich ursprünglich in der Burgkapelle von Pürgg/Steiermark. Der dargestellte Ritter war Landschreiber in der Steiermark und landesfürstlicher Pfleger in Aussee und starb 1410.
Die Bedeutung des Reicheneckers wird auch durch dieses Bild unterstrichen. Er kniet in voller Rüstung, sein Wappen zu Füßen, zugewendet einer thronenden heiligen Maria mit Jesusknaben. Neben ihm stehen, offensichtlich als seine besonderen Schutzpatrone, der heilige Georg und der heilige Bartholomäus.


Ernst Englisch