Hauszeichen "Zum goldenen Hirschen", Ende 18. Jahrhundert

Hauszeichen "Zum goldenen Hirschen", Ende 18. Jahrhundert

In: Jagdzeit. Österreichs Jagdgeschichte. Eine Pirsch. Katalog der Ausstellung in der Hermesvilla im Lainzer Tiergarten vom 28. März 1996 bis 16. Februar 1997. Sonderausstellung des Historischen Museums der Stadt Wien. 209. – Wien: Eigenverlag der Museen der Stadt Wien 1996. 356. 8°. Objekt-Nr.: 9.29, S. 145.

Zum Anfang   Zurück   Vorwärts   Zum Ende

Fenster schließen


Leihgeber: Historisches Museum der Stadt Wien, 34.345
Hauszeichen

© Historisches Museum der Stadt Wien


Bleiguß, vergoldet, 102 x 81
Farbtafel

Das Eckhaus Wien 2, Taborstraße Nr. 17 - Karmeliterplatz. Nach der zweiten Türkenbelagerung 1683 wurde ein einstöckiger Bau mit turmartigem Pavillon wiederhergestellt. 1808 erhielt das Haus zwei Stockwerke zusätzlich. 1911 wurde es demoliert. Von 1834 bis 1886 wohnten im Hirschenhaus Mitglieder der Familie Strauß. 1910 schenkte der Bauunternehmer Grünhunt das Hauszeichen der Stadt Wien.
In der Erfassung des Tierkörpers und in der Oberflächenbehandlung ist der Hirsch qualitätvoll gearbeitet.


Renata Kassal-Mikula