Bärenjagd "Panduren des Freiherrn von Trenck auf der Bärenjagd"

In: alles jagd...eine kulturgeschichte. Kärntner Landesausstellung im Schloß Ferlach vom 26. April bis 26. Oktober 1997. Katalogbuch. Herausgegeben vom Land Kärnten. Kärntner Landesausstellung unter Leitung von Günther Hödl und Hartwig Pucker. Redigiert von Gabriele Guntsche-Liessmann und Daniela Schurian. – Klagenfurt: Kärntner Landesausstellungsbüro 1997. XVI, 700. 4°. Objekt-Nr.: R 19.138, S. 586.

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Leihgeber: Deutsches Jagd- und Fischereimuseum (München, Deutschland), 5033
Bärenjagd

© Fotoatelier Schrader GmbH., München


Um 1740
Öl auf Leinwand; Höhe 114 cm, Breite 140 cm (mit Rahmen)

Das Gemälde stellt eine Bärenjagd dar. lm Mittelgrund attackieren zwei mit Spießen bewaffnete Pandureen einen großen Braunbären, der aufgerichtet vor ihnen steht und die Zähne fletscht. Die Panduren tragen weite, bunte Gewänder und große, reich geschmückte Hüte. Der Bär ist offenbar von den Hunden im Vordergrund gestellt worden, von denen einer schwer verletzt auf dem Rücken liegt. Im Hintergrund eilen zwei Panduren zwei jagenden Hunden nach, während rechts ein weiterer Pandur einen Bären spießt. In der von Sturmwolken verdüsterten Landschaft sind noch einige einzeIne Bäume und Baumgruppen gezeigt.


Wolfgang Killer

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