ide - informationen zur deutschdidaktik

Die Zeitschrift ide liefert viermal jährlich praxisbezogene, aktuelle Informationen, Tipps und Materialien für den Deutschunterricht in Wissenschaft und Schule. Als Österreichs einzige deutschdidaktische Zeitschrift hat sie zur Aufgabe, den Dialog zwischen der Praxis in der Schule und der didaktischen Forschung aufrecht zu erhalten. Zu den AutorInnen der ide zählen daher nicht nur die MitarbeiterInnen des AECC Deutsch und der ARGE Deutschdidaktik der Universität Klagenfurt, sondern auch zahlreiche, wechselnde externe AutorInnen. Neben Fachbeiträgen bietet sie Informationen und Kommunikationsmöglichkeit über Praxis und Projekte, Erfahrungen und Reaktionen, Wünsche und Horizonte. Erfahren Sie mehr >>

ide 4/2018: Normen und Variation

ide 4/2018:
            Normen und Variation Das Heft fokussiert einerseits auf die Frage: Wo wird Literatur in Schule und Bildung(spolitik) sichtbar - für Lehrende wie Lernende, aber auch politische VerantwortungsträgerInnen? Nicht nur DeutschlehrerInnen sind mit literarischen Texten beschäftigt, sondern auch Geschichte- und Geographie-LehrerInnen; es können aber auch LehrerInnen der Physik oder im Fach Bewegung/Sport in ihrem Unterricht damit konfrontiert sein: weil sie Literatur in ihren Unterricht einbauen möchten oder weil bestimmte didaktische Maßnahmen fächerübergreifend eingeführt werden - etwa "Rotierendes Lesen" an Neuen Mittelschulen.

Damit verbunden bleibt die ästhetische Frage nach der Sichtbarkeit in der Literatur: Wie beschreiben und inszenieren literarische Texte visuelle Wahrnehmungen? Wie realisieren sie ihrerseits visuelle Strukturen? Wenn in literarischen Texten Bilder zur Sprache kommen, wenn Literatur bildliche Sprache verwendet, kommt das Bild wortwörtlich zur Sprache, wird sichtbar in ihr und durch sie. Dies macht den zweiten Aspekt des Hefts aus.

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